MÄRZ 2012

Verabschiedung

Zum Dank und in Anerkennung des herausragenden Engagements mit zentraler Bedeutung für den Landeswettbewerb Jugend forscht in Sachsen verleiht der Vorstand der Stiftung Jugend forscht e.V. als höchste Auszeichnung für Jurorinnen und Juroren die

Silberne Nadel der Stiftung Jugend forscht e.V. an:

Dr. Bettina Timmermann, TU Dresden
Jurorin im Fachgebiet Mathematik / Informatik

Eugenie Stange, Geschwister-Scholl-Gymnasium Taucha
Jurorin im Fachgebiet Biologie

Dr. Thomas Härtling, Fraunhofer Institut für zerstörungsfreie Prüfung, Institutsteil Dresden
Juror im Fachgebiet Physik

Jens Reichel, Landeswettbewerbsleiter

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MÄRZ 2012

26 Projekte zum Landeswettbewerb 2013

Die Regionalwettbewerbe in den Regionen Leipzig, Dresden-Ostsachsen und Chemnitz-Südwestsachsen sind erfolgreich abgeschlossen. 31 Jungforscherinnen und Jungforscher haben sich für den Landeswettbewerb vom 21. bis 23. März in Chemnitz qualifiziert. Unter dem Motto "Deine Idee lässt Dich nicht mehr los" präesentiren sie 26 spannende Projekte aus sieben Fachgebieten.

Die Sieger des Landeswettbewerbs fahren Endevom 30. Mai bis 2. Juni zum Bundeswettbewerb nach Leverkusen. Wir wünschen allen TeilnehmerInnen viel Erfolg.

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JANUAR 2012

Sachsen starten in den Wettbewerb

174 Jungen und Mädchen aus 55 sächsischen Schulen nehmen am Jugend forscht und Schüler experimentieren-Wettbewerb 2013 teil! Die meisten Projekteinreichungen kommen traditionell wieder aus der Region Südwestsachsen, gefolgt von den Regionen Leipzig und Ostsachsen.

Termine Regionalwettbewerbe
Leipzig: 28.2. 2013
Dresden-Ostsachsen: 28.02.- 1.3. 2013
Chemnitz-Südwestsachsen: 1. -2.3. 2013

Termin Landeswettbewerb
21. - 23.03.2013 Stadthalle Chemnitz

Termin Bundeswettbewerb
30.05. - 2.6.2013 in Leverkusen

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NOVEMBER 2012

Auftraktveranstaltung in der TU Dresden

ES geht los!

Am Donnerstag, den 22. November 15:30 Uhr startete Sachsen in die neue Runde Jugend forscht
in der TU Dresden im Hörsaalzentrum.

Mit einem Fachvortrag über Mobilfunk und die Bedeutung dieser Basistechnologie für das Excellenzcluster cfAED der TU Dresden begeisterte Dipl.-Ing. Fabian Diehm, Vodafon Chair Mobile Communications Systems sächsische Schüler, Berufsschüler und Studenten.

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Dipl.-Ing Fabian Diehm

Landeswettbewerbsleiter Jens Reichel und Repräsentanten der Fachjury auf Landesebene gaben Tipps und Anregungen für die Anmeldung von Forschungsarbeiten und Besonderen Lernleistungen die noch bis zum 30. 11.2012 als Jugend forscht Arbeit eingerecht werden können. Wie die Unterstützung für Betreuungslehrer aussehen kann, vermittelte vor Ort Torsten Bechstäd vom Kutusministerium.

Wohin gut durchdachte Forschungs- und Projektarbeit im Fachgebiet Mathematik / Informatik führen kann, zeigten die Preisträger des deutschlandweiten Wettbewerbs 2012, Julius Kunze vom Johannes-Kepler-Gymnasium Chemnitz und Shouryya Ray vom Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden auf.

Vertreter der Patenunternehmen GLOBALFOUNDRIES Dresden und der Siemens AG, Region Deutschland-Ost demonstrierten am regionalen Engagement, wie Bildung Forschung und Wirtschaft im weltweiten Kampf um die besten Köpfe effektiv ineinandergreifen und Perspektiven eröffnen.

Jens Reichel

Jugend forscht in Sachsen
Landeswettbewerbsleiter
info@jugend-forscht-sachsen.de

JUFO Auftakt mit LEIA JUFO Auftakt mit LEIA.pdf (460,4 kB)

November 2012

Bundeswettbewerb 2013 in Leverkusen

Bayer ist das Patenunternehmen des 48. Bundeswettbewerbs Jugend forscht 2013 und richtet vom 30. Mai bis 2. Juni 2013 den Bundeswettbewerb in Leverkusen aus. Jugend forscht steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Bayer engagiert sich seit der ersten Wettbewerbsrunde 1965/66 für die Bildungsinitiative und wird den Bundeswettbewerb 2013 – im Jahr des 150-jährigen Firmenjubiläums – zum vierten Mal nach 1970, 1979 und 1999 ausrichten. Das Wettbewerbs-Motto 2013 lautet: „Deine Idee lässt Dich nicht mehr los?"

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„Mit Bayer wissen wir einen langjährigen wichtigen Partner an unserer Seite, der für den Geist von Jugend forscht steht“, betonte Baszio. „Wir sind dankbar dafür, dass das Unternehmen den Wettbewerb von Beginn an unterstützt hat – und zwar sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene.“ Bayer ist seit dem ersten Landesfinale in Nordrhein-Westfalen im Jahr 1966 ununterbrochen Patenunternehmen in diesem Bundesland und ist auch 2013 wieder Gastgeber des 48. Landeswettbewerbs von Jugend forscht.

Die Wettbewerbsrunde umfasst 2013 insgesamt 80 Regionalwettbewerbe, 16 Jugend forscht Landeswettbewerbe sowie den finalen Bundeswettbewerb. Die Gewinner des NRW-Landeswettbewerbs werden zwischen dem 18. und 20. März 2013 bei Bayer gekürt. Der Bundeswettbewerb mit über 200 Jungforscherinnen und Jungforschern findet vom 30. Mai bis 2. Juni 2013 ebenfalls am Sitz der Konzernzentrale in Leverkusen statt. 2013 rechnet Jugend forscht wieder mit mehr als 10.000 Anmeldungen.

Breites Themenspektrum und attraktives Programm
Der Wettbewerb Jugend forscht richtet sich an Jugendliche bis zum Alter von 21 Jahren, die sich für naturwissenschaftlich-technische Fragestellungen begeistern. Ihre Forschungsprojekte präsentieren die jungen Talente in einem der sieben Fachgebiete: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik. Über die Gewinner entscheidet eine unabhängige Jury, die sich aus Fach- und Hochschullehrern sowie Experten aus der Wirtschaft zusammensetzt, darunter sind auch Vertreter des jeweiligen Patenunternehmens.

Die Präsentation der über 100 besten Projekte der 48. Wettbewerbsrunde ist eingebettet in ein hochkarätiges Programm. Das Highlight wird die Siegerehrung am 2. Juni 2013 in der BayArena, der Heimstätte des Profi-Fußballteams Bayer 04 Leverkusen, sein. Zuvor wird am 30. Mai 2013 eine Auftakt-Pressekonferenz sowie am 31. Mai 2013 ein Presse-Rundgang mit jeweils hochrangigen Vertretern von Politik, Jugend forscht und Bayer stattfinden. Das attraktive Rahmenprogramm für die Teilnehmer umfasst unter anderem einen Besuch des Deutschen Sport- und Olympiamuseums in Köln.

Ansprechpartner Jugend forscht:
Dr. Daniel Giese, Tel.: 040 37470940
E-Mail: daniel.giese@jugend-forscht.de

Oktober 2012

Jugend forscht Sieger erhalten Eduard-Rhein-Jugendpreise

Festakt der Eduard-Rhein-Stiftung im Deutschen Museum in München

Drei Bundessieger von Jugend forscht wurden im Deutschen Museum in München mit den Jugendpreisen der Eduard-Rhein-Stiftung ausgezeichnet. Jan Rapp (20) und Timo Schmetzer (18) aus dem baden-württembergischen Ostfildern erhalten den mit 1.500 Euro dotierten Eduard-Rhein-Jugendpreis für Rundfunk-, Fernseh- und Informationstechnik. Julius Kunze (18) aus Chemnitz wird der ebenfalls mit 1.500 Euro dotierte Konrad-Zuse-Jugendpreis für Informatik verliehen. Die von Eduard Rhein, dem Gründer und ehemaligen Chefredakteur der Programmzeitschrift „Hörzu“ sowie Erfinder eines Aufzeichnungsverfahrens für Schallplatten, gegründete Stiftung vergibt ihre Jugendpreise seit 1996 im Rahmen des Bundeswettbewerbs Jugend forscht.

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Jan Rapp und Timo Schmetzer werden für ihr herausragendes Forschungsprojekt aus dem Fachgebiet Mathematik/Informatik geehrt. Die beiden entwickelten ein elektronisches Echtzeit-Regelungssystem, mit dem sich ein Ball auf einer viereckigen Platte balancieren lässt. Eine 3-D-Kamera erfasst dabei die Ballbewegung. Diese Bilder werden von einer selbst programmierten Software analysiert und die Platte über Motoren so gesteuert, dass der Ball nicht herunterfällt. Beim Jugend forscht Finale im Mai 2012 in Erfurt wurde das Projekt zudem mit dem Preis der Bundesministerin für Bildung und Forschung für die beste interdisziplinäre Arbeit ausgezeichnet.

Julius Kunze vom Johannes-Kepler-Gymnasium aus Chemniz gelang es, die besonderen Phänomene von Albert Einsteins Relativitätstheorie im Computer zu simulieren. Die selbst programmierte Software des Jungforschers lässt sich über eine interaktive Benutzeroberfläche steuern. Sie erzeugt faszinierende Bilder und auch Videos, die zum Beispiel zeigen, wie merkwürdig krumm und verbogen ein Fußballtor aus Sicht eines beinahe lichtschnell fliegenden Balls aussehen würde. Beim diesjährigen Bundesfinale von Jugend forscht erhielt Julius Kunze für seine Arbeit zusätzlich den Bundessieg im Fachgebiet Mathematik/Informatik.

„Die Auszeichnung mit den Eduard-Rhein-Jugendpreisen ist für die jungen Forscher eine besondere Anerkennung ihrer exzellenten Leistungen im Bereich der Informationstechnik und Informatik“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Die Preisverleihung in München bietet den Nachwuchstalenten eine hervorragende Möglichkeit, mit namhaften Experten ins Gespräch zu kommen und wertvolle Kontakte zu knüpfen, die sie später für Studium und Beruf nutzen können.“

Pressekontakt:
Stiftung Jugend forscht e. V.
Dr. Daniel Giese
Tel.: 040 374709-40
Fax: 040 374709-99
E-Mail: presse@jugend-forscht.de     
www.jugend-forscht.de
www.facebook.com/Jugend.Forscht

 

SEPTEMBER 2012

Besuch des Bundeskanzleramtes

Ein Erlebnisbericht von Julius Kunze, Bundessieger Mathematik / Informatik 2012

Die Reise nach Berlin begann mit einer Einführung in die Forschung über die menschlichen Sehnen und einer interessanten Vorstellung über zwei Magnetresonanztomographen an der Berliner Charité, mit denen Melonen zur Demonstration dreidimensional vermessen und anschließend von den hungrigen Teilnehmern verspeist wurden. Ich nahm am folgenden Stadtrundgang teil, bei dem wir bekannte Bauwerke wie das Berliner Reichstagsgebäude und das Brandenburger Tor besichtigten. Parallel dazu wurde eine Stadtrundfahrt angeboten. Am Abend war im Restaurant Zeit zum Essen und Plaudern; danach ging es in die Hotels.

Der Besuch des Bundeskanzleramtes am nächsten Tag war der krönende Abschluss der Veranstaltung: Nach einer gründlichen Sicherheitskontrolle wurde uns die moderne Architektur des Gebäudes und die Intention des Architekten näher gebracht. Auch den internationalen Nato-Konferenzsaal sowie Frau Merkels „Stammtisch“ der Bundesministerinnen und -minister bekamen wir zu Augen. Nach einer Rede der Kanzlerin über die Nachwuchsförderung, bei der sie die wichtige Rolle von Wettbewerben wie Jugend forscht betonte, war gemeinsamer Fototermin. Schließlich war kurz Zeit, mit der Bundeskanzlerin in Kontakt zu kommen und den einen oder anderen Satz zu wechseln.

Das war’s dann auch schon: Nach der kurzen Fahrt zum Hauptbahnhof folgte für die meisten Teinehmer die Abreise mit dem Zug.

Für mich bleibt die Erinnerung an eine kurzweilige und abwechslungsreiche Veranstaltung.

Julius Kunze

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SEPTEMBER 2012

Bundeskanzlerin trifft Jugend forscht Sieger 2012 in Berlin

drei sachsen in berlin

Die Sieger des 47. Bundeswettbewerbs von Jugend forscht waren am 19. September um 11 Uhr zu Gast bei Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. An dem traditionellen Empfang im Kanzleramt nahmen 60 Jugendliche teil, die beim Finale von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb im Mai 2012 in Erfurt erfolgreich waren.

Darunter der Bundessieger im Fachgebiet Mathematik/Informatik, Julius Kunze vom Johannes-Kepler-Gymnasium Chemniz, der Zweitplatzierte Shouryya Ray, vom Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden und die Fünftplatzierte im Fachgebiet Arbeitswelt, Constanze Weber vom Gymnasium Franziskaneum in Meißen.

Die Regierungschefin sieht dem Gedankenaustausch mit den talentierten jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit besonderem Interesse entgegen. „Der Wettbewerb Jugend forscht ist für viele junge Menschen der Eintritt in die faszinierende Welt der Forschung. Die Leistungen der Nachwuchsforscherinnen und -forscher sind beachtlich. Mit dem Empfang im Bundeskanzleramt möchte ich den besonderen Erfolg der Preisträgerinnen und Preisträger persönlich würdigen. Besondere Anerkennung gilt auch den vielen Einrichtungen, Unternehmen und Personen, die den Wettbewerb unterstützen. Ihr großer Einsatz ermöglicht es, junge Menschen für Technik und Naturwissenschaften zu begeistern“, so die Bundeskanzlerin. An dem Treffen nahm auch Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan teil, die Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung Jugend forscht e. V. ist.

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Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Christian Dreier (19) und Fabian Bronner (20) aus dem nordrhein-westfälischen Moers, die beim diesjährigen Jugend forscht Finale mit dem „Preis der Bundeskanzlerin für die originellste Arbeit“ ausgezeichnet wurden. Die Jungforscher werden Dr. Angela Merkel ihr herausragendes Forschungsprojekt persönlich präsentieren. Den beiden gelang es, durch ein neuartiges Verfahren zur optimalen Ausrichtung von Mikrofonen einen realistischen räumlichen Höreindruck zu erzeugen, der das Klangerlebnis einer herkömmlichen Stereoanlage deutlich übertrifft. Im Anschluss an die Präsentation wird die Bundeskanzlerin den Gewinnern den Siegerscheck in Höhe von 2.000 Euro überreichen.

Am 18.09.12 hatten die Preisträger aus ganz Deutschland die Gelegenheit, Zentrum und Regierungsviertel der Hauptstadt bei einer Stadtrundfahrt zu entdecken. Anschließend erhielten sie am Berlin Center for Advanced Neuroimaging und am Institut für Sportwissenschaften einen theoretischen und praktischen Einblick in die naturwissenschaftliche Forschung an der Humboldt-Universität. Vor dem offiziellen Empfang bei der Biundeskanzlerin nahmen sie an einer exklusiven Führung durch das Kanzleramt teil.

„Für die Preisträger ist der Empfang durch die Bundeskanzlerin eine besondere Anerkennung ihrer herausragenden Leistungen wie auch Ansporn, einen naturwissenschaftlich-technischen Karriereweg einzuschlagen“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V.

Bundeskanzler Willy Brandt stiftete 1971 zum ersten Mal einen Sonderpreis bei Jugend forscht. Seit 1981 werden alle Sieger und Platzierten des Bundeswettbewerbs zu einem persönlichen Empfang in das Kanzleramt eingeladen. 

Pressekontakt:
Stiftung Jugend forscht e. V.
Dr. Daniel Giese
Tel.: 040 374709-40
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E-Mail: presse@jugend-forscht.de      
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September 2012

Junior Science Slam

Dein Wissen - Deine 10 Minuten

Du bist in Schleswig-Holstein, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Berlin oder Brandenburg zu Hause? Dann nimmst du am Regionalslam Nord / Ost teil. 

Der Regionalslam Nord / Ost steigt am 20. Oktober 2012 um 19 Uhr in Braunschweig im

Langweilige, unverständliche Vorträge zu wissenschaft­lichen Themen? Das war gestern! Denn mit den Junior Science Slams zum Wissenschaftsjahr werden wissen­schaftliche Themen spannend und unterhaltsam von  euch auf den Punkt gebracht. Dabei stehen dir maximal  10 Minuten zur Verfügung, das Publikum für dein Thema  und deinen Vortrag zu begeistern. Denn das Publikum  entscheidet, ob du zum Finale nach Berlin fährst und dort  zum Sieger gekürt wirst.

Alle Infos findest du auch im Neutz unter:
www.junior-science-slam.de

 

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September 2012

Jugend forscht: „Deine Idee lässt Dich nicht mehr los?“


Unter dem Motto „Deine Idee lässt Dich nicht mehr los?“ startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich Jugendliche mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, auch in der 48. Wettbewerbsrunde zu forschen und zu experimentieren.

Wer bei Jugend forscht mitmachen will, muss kein zweiter Einstein sein. Wichtig sind aber Neugier und Kreativität. Die Jugendlichen sind gefordert, spannende Ideen, die sie nicht mehr loslassen, in einem eigenen Forschungsprojekt zu verwirklichen. Der Wettbewerb ist genau das Richtige für alle, die Spaß am Forschen, am Erfinden und am Experimentieren haben, die neue Freunde finden wollen und Lust haben, Teil des großen Jugend forscht Netzwerks zu werden.

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An Jugend forscht können junge Menschen bis zum Alter von 21 Jahren teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studenten dürfen sich nur im Jahr ihres Studienbeginns anmelden. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Anmeldeschluss für die neue Runde ist der 30. November 2012. Beim Wettbewerb gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass es sich einem der sieben Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

Für die Anmeldung im Internet reichen zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts. Im Januar 2013 müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale im Mai. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von rund einer Million Euro vergeben.

„Deutschland braucht alle Talente und sollte die vorhandenen Potenziale im MINT-Bereich noch wirkungsvoller ausschöpfen, indem junge Menschen entsprechend ihren Begabungen individuell gefördert werden“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Dies können wir erreichen, indem wir neben der Schule noch stärker auf ein Erfolgsmodell aus dem Sport- und Musikbereich setzen. Talentförderung betreiben dort flächendeckend und sehr effektiv die Sportvereine und Musikschulen. Im MINT-Bereich fehlt eine vergleichbare Infrastruktur vielerorts. Außerschulische Lernorte wie beispielsweise Schülerlabore und Schülerforschungszentren können hier künftig eine wichtige Aufgabe übernehmen.“

Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung wie auch weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es unter www.jugend-forscht.de im Internet.

Pressekontakt:
Stiftung Jugend forscht e. V.
Dr. Daniel Giese
Baumwall 5
20459 Hamburg
Tel.: 040 374709-40
Fax: 040 374709-99
E-Mail: presse@jugend-forscht.de
www.jugend-forscht.de
www.facebook.com/Jugend.Forscht